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    Alles zum Fahrverbot Teil II


    Nach dem Genuss von Alkohol ist regelmäßig ab einem Blutalkoholwert von 1,1 Promille für mindestens sechs Monate Schluss mit dem Autofahren. Aber auch schon mit einem Blutalkoholwert von 0,3 Promille wird in bestimmten Fällen die Fahrerlaubnis entzogen. Kommen nämlich alkoholbedingte Fahrfehler oder Anzeichen von Fahruntüchtigkeit hinzu, die im Zweifel der kontrollierende Polizist bezeugt, ist die Fahrerlaubnis ebenfalls für mindestens sechs Monate weg.

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    Alles zum Fahrverbot Teil I


    Alkohol, Drogen, Unfallflucht oder auch Aggression im Straßenverkehr: Den Führerschein kann man auf unterschiedliche Weise verlieren. Wir haben einmal zusammengestellt, bei welchen Verkehrssünden ein Autofahrer den Führerschein abgeben muss.

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    Sekundenschlaf kann den Führerschein kosten


    Ein Fahrzeugführer touchiert auf der Autobahn eine Leitplanke. Als Grund hierfür gibt er an, am Steuer eingeschlafen zu sein. Damit gefährdet er seine Fahrerlaubnis.

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    Milde beim Blitzen in der Toleranzzone des Ortsschildes


    Dem Betroffenen wird eine Geschwindigkeitsüberschreitung vorgeworfen, die unmittelbar hinter dem Ortseingangsschild gemessen wurde. Es wird ein Fahrverbot von einem Monat angeordnet. Ist das rechtmäßig oder gibt es eine „Toleranzzone“, innerhalb der nicht geblitzt werden darf?

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    Bei Beharrlichkeit droht Fahrverbot


    Ein Autofahrer ist innerhalb von zweieinhalb Jahren wegen zweier Geschwindigkeitsüberschreitungen und einer verbotenen Handy-Benutzung aufgefallen. Nach einem weiteren Tempoverstoß kann ihm ein im Bußgeldkatalog nicht vorgesehenes Fahrverbot wegen „beharrlichen Pflichtenverstoßes“ drohen.

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    Unaufmerksamkeit kann Fahrverbot verhindern


    Ein Autofahrer wird nach Passieren eines einzigen geschwindigkeitsbeschränkenden Schilderpaares geblitzt. Wegen der Höhe der Geschwindigkeitsüberschreitung sieht der Bußgeldkatalog ein Fahrverbot vor. In bestimmten Situationen, insbesondere wenn es um eine Unaufmerksamkeit des Fahrers geht, kann hiervon jedoch abgesehen werden.

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    Fahrverbot kann Mobilität europaweit einschränken


    Manch ein Urlauber kehrt ohne eines seiner wichtigsten Papiere zurück: den Führerschein. Jetzt ist die Sorge groß, was das für die deutsche Fahrerlaubnis bedeutet. Grundsätzlich wirken sich Führerscheinmaßnahmen, die von ausländischen Behörden gegen Inhaber einer deutschen Fahrerlaubnis erlassen werden, allerdings nur für das Land aus, in dem die Maßnahme verhängt wurde.

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