Fotos: photowahn, Gerhard Seybert, B. Wylezich, Steffen Eichner - alle fotolia.com

    Senioren

    Experten setzen auf Vernunft statt auf Kontrolle


    Aufklärung und Beratung sind aus Sicht des Verkehrsgerichtstages die wirkungsvollsten Mittel, um Autofahrer fit zu halten. Der zuständige Arbeitskreis hat im Rahmen der diesjährigen Tagung in Goslar insoweit auf die besondere Verantwortung der Ärzteschaft hingewiesen. Eine Absage gab es für die neue Möglichkeit, eine regelmäßige Prüfung anzuordnen, ob Pkw- und Motorradfahrer Mindestanforderungen an die körperliche und geistige Tauglichkeit erfüllen.

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    Experten setzen auf Vernunft statt auf Kontrolle


    Aufklärung und Beratung sind aus Sicht des Verkehrsgerichtstages die wirkungsvollsten Mittel, um Autofahrer fit zu halten. Der zuständige Arbeitskreis hat im Rahmen der diesjährigen Tagung in Goslar insoweit auf die besondere Verantwortung der Ärzteschaft hingewiesen. Eine Absage gab es für die neue Möglichkeit, eine regelmäßige Prüfung anzuordnen, ob Pkw- und Motorradfahrer Mindestanforderungen an die körperliche und geistige Tauglichkeit erfüllen.

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    Drohendes Fahrverbot für Senioren ist vermeidbar


    Wenn es gegen Kraftfahrer über 60 Lebensjahren zu einem Strafurteil oder einem Bußgeldbescheid wegen eines Vergehens oder Verstoßes im Straßenverkehr kommt, ist der Ärger damit oft noch nicht erledigt. Gerade ältere Menschen müssen sich um den Erhalt der Fahrerlaubnis sorgen.

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    Drohendes Fahrverbot für Senioren ist vermeidbar


    Wenn es gegen Kraftfahrer über 60 Lebensjahren zu einem Strafurteil oder einem Bußgeldbescheid wegen eines Vergehens oder Verstoßes im Straßenverkehr kommt, ist der Ärger damit oft noch nicht erledigt. Gerade ältere Menschen müssen sich um den Erhalt der Fahrerlaubnis sorgen.

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    Senioren müssen bei Straftaten um die Fahrerlaubnis bangen


    Menschen jenseits des 60. Lebensjahres müssen im Straßenverkehr besonders aufpassen. Geschieht etwas, das ihnen als Verkehrsstraftat angelastet werden kann, ist schnell die Fahrerlaubnis gefährdet. Ungemach droht immer, wenn die Fahrerlaubnisbehörde von dem Vorfall erfährt. Sie kann nämlich völlig unabhängig vom Strafverfahren Zweifel an der Fahreignung geltend machen und anordnen, dass eine medizinisch-psychologische Untersuchung, die gefürchtete MPU, beizubringen ist. Gerade für ältere Menschen bedeutet dies oft den endgültigen Abschied von der Fahrerlaubnis, weil die medizinischen Leistungstests für sie besonders schwierig zu bestehen sind.

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